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Management multipler Risiken bei Extremereignissen in schnell wachsenden (Mega)Städten Myanmars

Innerhalb des Rahmenprogramms „Förderung für nachhaltige Entwicklung (FONA)“ und der Förderlinie „Nachhaltige Entwicklung urbaner Regionen (NUR)“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das vierstufige F&E-Vorhaben „Management multipler Risiken bei Extremereignissen in schnell wachsenden (Mega)Städten Myanmars“. Das Forschungsprojekt widmet sich der Katastrophenvorsorge und der Reduktion der Folgen von Naturrisiken in Yangon, Myanmar. Ziel ist es, die negativen sozio-ökonomischen und persönlichen Folgen von Naturkatastrophen für StadtbewohnerInnen zu reduzieren. Zudem werden wissenschaftliche Konzepte zur Erhaltung und Sicherstellung der Grundversorgung entwickelt und vor Ort umgesetzt.

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